MadRah

Mit störrischer Gelassenheit bringen die vier Rostocker eine malerische Dissonanz auf die Bühne, in dem sie Gegensätze zu einer aufreibenden Symbiose vereinen.
MadRah, wie der Volksmund das obskure Quartett nennt, sehnen sich nach Gegensätzen und konstituieren sie zu einer abstrakten Form, die sich nur schwer in unser geometrisches Wissen einordnen lässt. Sinnbildlich für ihr Verständnis von Musik steht die EP „A Gateway Ballad“, die in einer halben Stunde die Grenzen von greifbarer Ästhetik auf die Probe stellt.