Terrifying! High Clouds

Als irgendein Gelehrter seinerzeit die Absteckung von Grenzen und Bezeichnungen für Genres moderner Musik festlegte, war das Rostocker Quartett Terrifying! High Clouds definitiv nicht anwesend.
Mit dem Temperament eines Hochofens, der Präzision einer Wasserwaage und der Beharrlichkeit eines ostdeutschen Handwerksbetriebs schweißen die Herren ein Werk zusammen, das die Begriffe Rock, Experimental, Funk und Rap zwar beinhaltet aber ebenso sprengt. Deutsches Textgut trifft durchdachte instrumentale Arrangements mit Überraschungspotential und wird live zwischen akustischer Lagerfeuerromantik und ausufernden Volldampf-Eskapaden präsentiert. Immer mit Message, immer mit Tanzbein und immer mit ordentlich Spaß an der Sache. Denn das einzige, was die Jungs je ernst genommen haben, ist ihre selbstproduzierte Debüt-EP ‚Feinster Plunder‘.

Bandcamp: https://highclouds.bandcamp.com/releases
Facebook: https://www.facebook.com/erschreckendhohewolken/?fref=ts
Soundcloud: https://soundcloud.com/terrifyinghighclouds
Homepage: http://highclouds.band/

 

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Mony Tahony

Ein Typ + diverse Blas-, Schlag-, Tasten- und Zupfinstrumente + Loopstation = Ein-Mann-Dub-Kapelle

Trivia

Von Wölfen groß gezogen, war es eben auch das Heulen mit diesen, was als erste musikalische Gehversuche des Herrn M. gewertet werden darf. Da es die Singularität der Wölfe eigentlich nicht gibt, ist seine tonale Diktion sehr rudelartig ausgeprägt. Das wiederum schlägt sich an dem Sammelsurium von Instrumenten auf der Bühne nieder. Stets getrieben von seinen animalischen Ursprüngen in der rauen Wildnis Norddeutschlands, hat er nun sein vertrautes Umfeld verlassen, um den Leuten ein Brett aus fanfarenartigem Gebläse, polternden Bässen und rumpelnden Rhythmen zu kredenzen. Also Augen auf und Ohren gespitzt, wenn der Wildlingssohn seine Maschinerie in Gang setzt und so gleichermaßen auf den Straßen, Parks und Podien der Republik den Menschen den Wald erklärt! In diesem Sinne: Haltet Felder, Wiesen und Auen sauber und nehmt euern Müll mit!

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Jam-Session

Habt ihr Lust auch eigene Musik zu machen? Dann bringt eure Instrumente mit und lasst euch bei einer gemeinsamen Jam-Session inspirieren! Schreibt uns bitte an  kontakt@ideenwie.se, was ihr mitzubringen gedenkt.

Camou

Die Band camou spielt seit 2012 an allen möglichen und unmöglichen Orten
und überrascht die Zuhörer mit Geräuschinstallationen, die sich dem
elektroakustischen Offbeat-Pop zuordnen lassen. Die Geschichte des camous
begann in einem Unterstand der S-Bahn-Haltestelle Rostock-Marienehe. Nur
mäßig vor Wind und Wetter geschützt und den vorbeifahrenden S-Bahnen zum
Trotz, wurden in diesem kreativen Refugium die ersten Stücke geformt. Diese
Phase bezeichnen Kenner als das „frühe camou“. Prägten zu dieser Zeit noch
Reggae- und Balkaneinflüsse das Schaffen der beiden Recken, lernten sie
zunehmend den Delay-Regler einzusetzen (aufzudrehen). Mit dieser neuen
Quelle der Inspiration gelangten sie dem Anfang des Regenbogens wieder ein
Stück näher.

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Dirk und Co.

Wer schon durch die Schweriner Mecklenburgstraße gelaufen ist, kennt ihn bestimmt! Man trifft ihn eigentlich jeden Tag an seinem Stammplatz an! Auch dieses Jahr ist Dirk wieder bei uns und wird von drei Freunden unterstützt.

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Beety und Hanna

Ob Paulskirchenkeller, Pfaffenteich oder Mecklenburgstraße, diese beiden gehören zu Schwerin dazu. Das Duo wird uns dieses Jahr mit seinem Kleinkunst-Punk erfreuen.

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