Jam-Session

Habt ihr Lust auch eigene Musik zu machen? Dann bringt eure Instrumente mit und lasst euch bei einer gemeinsamen Jam-Session inspirieren! Schreibt uns bitte an  kontakt@ideenwie.se, was ihr mitzubringen gedenkt.

GORM

Wer denkt, dass Rimshots, Fuzz und Fullstacks nur Krach hervorbringen können, irrt sich…

Das Trio aus Rostock schafft es die rohe Gewalt in hypnotische Bahnen zu lenken.

Schwere Riffs, die dich zu erdrücken versuchen, wechseln in eher verträumte, fast seichte Parts ohne aber vom richtigen Weg abzulenken. Es ist wohl genau dieser Weg, der in den Songs die Spannung vorantreibt, ausufernde Klangwände aufbaut und diese durch energiegeladene, epische Riffs wieder zum Einsturz bringt.

Nachdem sie nun ihre erste Platte aufgenommen haben, nehmen die Jungs von Gorm euch mit auf eine instrumentale Reise in psychedelische Welten. Live liefern die Drei ein dickes Brett und einen unverwechselbaren Sound – groß, laut und groovig wie nichts Gutes!

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MadRah

Mit störrischer Gelassenheit bringen die vier Rostocker eine malerische Dissonanz auf die Bühne, in dem sie Gegensätze zu einer aufreibenden Symbiose vereinen.
MadRah, wie der Volksmund das obskure Quartett nennt, sehnen sich nach Gegensätzen und konstituieren sie zu einer abstrakten Form, die sich nur schwer in unser geometrisches Wissen einordnen lässt. Sinnbildlich für ihr Verständnis von Musik steht die EP „A Gateway Ballad“, die in einer halben Stunde die Grenzen von greifbarer Ästhetik auf die Probe stellt.

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Antispielismus

Ahoi aus Rostock, Antispielismus ist an Bord! Wer den ruhigen Abend sucht, sollte lieber im Hafen bleiben: Zu acht heizt die Crew mit treibenden Rhythmen und schmetternden Bläsern gehörig ein. Die Fahrt geht durch die seichten Gewässer des Reggae, führt hinaus auf die offene See des windigen Ska und lenkt direkt in die gefährlichen Untiefen des Punkrocks. Mit einer klar weltoffenen und antifaschistischen Botschaft im Gepäck bringen sie die Planken zum Beben, sodass kein Tanzbein stillgehalten werden kann.

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Lappalie

Folk, Punk, Liedermacherei:
Lappalie kreieren eine ungewöhnliche, bunte Mischung aus verschiedenen Genres. Die klassische Bandbesetzung aus Gitarre-Schlagzeug-Bass wird hier unterstützt durch Geige und Mandoline, und zu fünft ziehen die Rostocker Jungs durch die Lande, um in Fußgängerzonen und auf Bühnen ihre Lieder vorzutragen. Inspiration holt sich Lappalie bei Größen wie the Pogues, Gerhard Gundermann oder Woody Guthrie. 2016 erschien ihr erstes, selbstironisch betiteltes Album „Bitte gehen Sie weiter“ in Eigenproduktion, gefolgt von „Kanaillen der Straße“ Anfang 2018. Aber Lappalie sieht sich selbst vor allem als Liveband. „Die unmittelbare Reaktion des Publikums ist die größte Anerkennung, die man sich als Musiker wünschen kann. Also versuchen wir, jeden zum Tanzen oder Zuhören zu kriegen.“ Das schaffen sie auch.

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Terrifying! High Clouds

Als irgendein Gelehrter seinerzeit die Absteckung von Grenzen und Bezeichnungen für Genres moderner Musik festlegte, war das Rostocker Quartett Terrifying! High Clouds definitiv nicht anwesend.
Mit dem Temperament eines Hochofens, der Präzision einer Wasserwaage und der Beharrlichkeit eines ostdeutschen Handwerksbetriebs schweißen die Herren ein Werk zusammen, das die Begriffe Rock, Experimental, Funk und Rap zwar beinhaltet aber ebenso sprengt. Deutsches Textgut trifft durchdachte instrumentale Arrangements mit Überraschungspotential und wird live zwischen akustischer Lagerfeuerromantik und ausufernden Volldampf-Eskapaden präsentiert. Immer mit Message, immer mit Tanzbein und immer mit ordentlich Spaß an der Sache. Denn das einzige, was die Jungs je ernst genommen haben, ist ihre selbstproduzierte Debüt-EP ‚Feinster Plunder‘.

Bandcamp: https://highclouds.bandcamp.com/releases
Facebook: https://www.facebook.com/erschreckendhohewolken/?fref=ts
Soundcloud: https://soundcloud.com/terrifyinghighclouds
Homepage: http://highclouds.band/

 

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